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Der Wintertyp

Wintertyp im Winterrot

​Wer als Wintertyp analysiert wurde, dem stehen kalttonige und zudem klare, leuchtende Farben besser als alle andern. Wintertypen müssen nicht auch die Winter-Jahreszeit bevorzugen, damit hat es nichts zu tun. Ein Wintertyp ist, wer einen kalttonigen Hautunterton hat und starke Kontraste im Gesicht.

Innerhalb des Wintertyps unterscheide ich in drei Untertypen: lebhafter, heller und wahrer Wintertyp.

Die Augenfarbe spielt keine Rolle, der Wintertyp kann jede Augenfarbe haben.

Die Haare des Wintertyps sind fast immer dunkelbraun. Auch wenn die Haare weiss werden, bleibt man dem Wintertyp treu.

Die allfälligen Sommersprosen sind aschig und nicht golden.

Es gibt verschiedene Arten von Wintertypen: den Schneewittchentyp mit sehr hellem Teint bis zu den meisten dunkelhäutigen Menschen.

Hier zeige ich exklusiv einige unterschiedliche Wintertypen, um die Vielfalt aufzuzeigen. Lies die Fotolegenden, du wirst manchmal überrascht sein.

Typische Farben des Wintertyps:
Reinweiss, Tiefschwarz, Nachtblau, Marineblau, Anthrazit, Silbergrau, Königsblau, Türkisblau, Eisblau, Tannengrün, Smaragdgrün, Eisgrün, Bordeauxrot, Rubinrot, Blauviolett, Fuchsia, Hotpink, Eispink, Zitronengelb.

P.S. Es ist möglich, dass Wintertypen nicht das ganze Farbenspektrum tragen möchten, aber sie könnten. Zudem verändert sich der Geschmack, es kann also sein, dass dir plötzlich eine Farbe nicht mehr so wichtig ist wie früher und du dafür neue Farben entdeckst. Bei mir war es beim Zitronengelb so, das ich früher nicht mochte und heute heiss liebe.

P.P.S. Das Schöne sind die superschönen Komplimente, die man erhält, wenn man sich farbentypisch kleidet und - plötzlich passen alle, wirklich alle Kleiderfarben zueinander. Der ganze Kleiderschrank leuchtet plötzlich in einem harmonischen Regenbogen. Man liebt die Kleider, die im Schrank hängen und macht kaum noch Fehlkäufe. Ist das nicht cool?!

Ein Wintertyp, den ich gerne als Schneewittchen-Typ bezeichne, da sie eine sehr helle Haut und dunkle Augen und dunkles Haar hat. Bei ihr ist das Rosa im Hautunterton deutlich sichtbar. Das Haar ist ein dunkles Aschbraun. Sie trägt einen passenden Lippenstift in einem dezenten Violett.

Das ist eine berühmte Bollywood-Filmschauspielerin, ein typischer Wintertyp. Der Haaransatz ist deutlich Aschbraun, aber sie hat eine leichte Ombrierung ab Schläfenhöhe oder vielleicht ist es auch eine ausgewaschene Haartönung. Jedenfalls ist sie warmtonig, in einem nicht Kastanienbraun. Da zu diesem warmen Ton ein pink Lippenstift sonderbar aussähe, wählte sie ein diskretes warmes Braun für die Lippen. Beides bewirkt, dass sie völlig anders wirkt als der ähnliche Wintertyp im Bild weiter oben. Die obere Frau, wie wirkt sie? Bei ihr schaut der Betrachter als Erstes auf ihre wunderschönen Augen und der Blick pendelt sich zwischen dem Liebreiz und den Augen ein. Sie wirkt lebendig und frisch.

Die berühmte Filmschauspielerin im zweiten Bild ist traumhaft schön, aber sie wirkt deutlich weniger lebendig und frisch als die obere. Man nimmt ihre Schönheit zwar wahr, aber das Gesicht wirkt flächig und der Blick bleibt immer wieder auf der Wangenpartie kleben. Das geschieht einzig allein wegen den beiden warmtonigen Elementen Haartönung und Lippenstift.

Die Afroamerikanerin mit den einzigartigen Händen wäre ein Wintertyp, ganz klar. Sie hat sich aber ganz mächtig verändert. Wahrscheinlich hatte sie Lust auf blonde Haare und nach zwei Wochen hatte sie bereits nicht mehr das erwünschte Platinblond sondern ein Goldblond. Lippenstift, Lidschatten, Kleiderfarben, alles ist warmtonig. Ist es nicht eindrücklich, wie man sich verändern kann?!

Diese Haarfarbe ist ein leuchtendes Kupferrot, also auch warmtonig. Dadurch erscheint ihre Gesichtsfarbe gelb statt braun. Aber sie trägt wenigstens Winterfarben im Nagellack, Ohrschmuck und den Kleiderfarben. Wobei mich das Kleid punkto Stil und vor allem Muster eher an Muttis Schürzenkleider erinnert. Die Farbe allein macht es also auch nicht aus gäll.

Auch sie ist dunkelhäuftig, aber bis auf den Ohrschmuck ist alles, was sie trägt, aus der Winterfarbenpalette, also die Haare, die Schmink- und die Kleiderfarben. Was bewirkt, dass sie umwerfend gut aussieht. Ihre Einzigartigkeit kommt total gut zum Tragen, sie wird gesehen, aber auf eine sehr vorteilhafte Weise.

Auch sie, ein Wintertyp in Winterfarben, inklusive Rosalippenstift, Rot und Blau. Sieht sie nicht umwerfend aus, ächt würkli? Wer den eigenen Typ unterstreicht, indem er/sie sich entsprechend kleidet, wirkt attraktiv und erhält ein "Gesicht". Ich meine, wir fallen ja sowieso auf, ob als graue Maus oder als Stilikone. Da es unmöglich ist, nicht zu wirken, plädiere ich dafür, vorteilhaft zu wirken. Das erreicht man, indem man den eigenen Farb- und Stiltyp kennt und das dann auch auslebt.

Auch diese Tänzerin ist ein waschechter Wintertyp. Ihr Make-up ist natürlich Geschmackssache, mir persönlich gefällt es nicht, aber wenigstens hat sie kalte Farben verwendet. Das Haar hingegen ist warmtonig, das Kupferbraun ist zu warm. Dafür sind die Kleider und auch der Nagellack sind warmtonig. Insgesamt wirkt alles unharmonisch und nicht wirklich umwerfend. Ich finde, es sind doch Welten zwischen dieser Frau und der oberen im roten Kleid oder?!

Das T-Shirt stimmt farblich, ansonsten ist es viel zu gross und zu burschikos für das zarte Gesicht. Aber die Haare, wieso dieses Kastanienrot, das sie sehr blass macht? Der Lippenstift ist selbstvertändlich auch warmtonig. So schade.

Auch ein Wintertyp, an sich, in einem typischen Gelb, das dem Herbsttyp steht. Für sie ist es unvorteilhaft, man schaut nur auf die Kleider und das Gesicht verschwindet. Schafft man den Blick trotzdem mal bis aufs Gesicht, so wirkt es gelblich statt gebräunt.

​Wow, endlich ein Wintertyp in Winterfarben, das Haar in Aubergine und der Lippenstift in Pink. Sie sieht umwerfend aus oder?!

Ein Bilderbuch-Wintertyp mit Hummerfarbenem Lippenstift und Curry-Kleid. Auch das Wangenrouge ist ein nettes Terracotta. Stell dir vor, sie wäre als Wintertyp gekleidet und geschminkt, dann sähe sie aus wie Jennifer Lopez.

Diese Frau ist früh ergraut, das geschieht bei Wintertypen immer mal wieder. Sie wollte noch keine weissen Haare, also begann sie sie zu färben. Doch wie schade, warum nahm sie nicht ein dunkles Aschbraun mit ein paar Aubergine-Reflexen? Mit diesem Kupferbraun passte sie die ganze Garderobe an und nun trägt sie Herbstfarben, die Bluse und auch der Pulli und natürlich der Lippenstift. Ich wiederhole: sie begann die Haare zu färben, um jünger zu wirken. Leider ist alles misslungen, so dass sie schlussendlich um Jahre älter und fahler wirkt als wenn sie nichts unternommen hätte ausser ihren Wintertyp durchzuziehen.

​Ein introvertierter Wintertyp vielleicht? Vielleicht waren ihr einige Farben zu laut? Sie griff dann zu einem Muschelweiss, das dem Herbsttyp gut steht. Ihre Haare erschienen dann plötzlich so matt, so dass sie eine Goldtönung reinmachte. Dadurch passten die bisherigen Lippenstifte auch nicht mehr und sie ersetzte sie durch einen bräunlichen. Nun, wie wirkt sie? Ich finde sie hübsch, aber zu unscheinbar und sehr blass.

Auch ein Wintertyp, aber auch sie stark verfremdet. Orangebrauner Lippenstift, Kupferrotes Haar, Goldbrille. Das Rot der Trainerjacke ist wohl auch warm, hingegen das Schwarz-Weiss ist ok. Die Wirkung: der Blick wandert, er geht ein wenig auf das Shirt, auf die Lippen, dann die Haare, dann die Jacke. Also nicht empfehlenswert.

Tja, jung ist sie, frisch wirkt sie nicht, auch nicht besonders dynamisch, geschweige denn happy. Dabei ist sie frisch verliebt!! Es ist das Moosgrün - oder ist es Oliv? - welches jedes Strahlen aus ihrem Gesicht zieht und sie einfach nur müde erscheinen lässt. Für Wintertypen ungünstige Farben ausser, man will krank wirken.

Der Ohrschmuck wäre passend, aber das Weiss ist kein Reinweiss. ERgo, das Gesicht wirkt flächig und irgendwie wie nach einer kurzen Nacht mit Albträumen.

Eine hübsche junge Frau mit einer Nase, wie ich sie auch gerne hätte. Aber frisch wirkt sie nicht. Das Weiss ist warmtonig und die blondierten Haarspitzen verwässern den eigentlichen Wintertyp.

Die gleiche Frau, aber diesmal als Wintertyp gestylt, sieht sie nicht umwerfend aus und viel präsenter als bei den beiden oberen Beispielen?

Wintertyp kann auch so sein: schlicht, strahlend, schöööön!
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Der Sommertyp
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Kommentare 4

❣ - Silke Stattaus am 14. Juli 2018
Einfach klasse!

Liebe Zoe Bee! Ich habe Sie eben beim Nachtcafé gesehen (Wiederholung von gestern) - und ich freue mich so über Ihr klares Wort zu Esoterik & Co....! Danke! Und hier bestätigen Sie alles, was ich über viele Jahre Wintertyp gelernt habe. Total einfache Lebensweise, weil ich immer weiß, was passt. Inzwischen ergraut (auch ich bin ein Wintertyp, der zeitig ergraut ist), trotzdem strahlend aussehend durch gezielte Farbgebung. Gott sei Dank - im wahrsten Wortsinn! ER segne Sie weiter in Ihrem Dienst und auch sonst!

Liebe Zoe Bee! Ich habe Sie eben beim Nachtcafé gesehen (Wiederholung von gestern) - und ich freue mich so über Ihr klares Wort zu Esoterik & Co....! Danke! Und hier bestätigen Sie alles, was ich über viele Jahre Wintertyp gelernt habe. Total einfache Lebensweise, weil ich immer weiß, was passt. Inzwischen ergraut (auch ich bin ein Wintertyp, der zeitig ergraut ist), trotzdem strahlend aussehend durch gezielte Farbgebung. Gott sei Dank - im wahrsten Wortsinn! ER segne Sie weiter in Ihrem Dienst und auch sonst!
❣ - zoe bee am 20. Juli 2018
Danke

Liebe unbekannte schöne Wintertypin :-)
Vielen herzlichen Danke für dieses Feedback, das mein Herz glücklich macht.
Ich mag jedes Ihrer Worte und kann sie nur bestätigen.
Seien auch Sie weiterhin gesegnet!
Zoë Bee

Liebe unbekannte schöne Wintertypin :-) Vielen herzlichen Danke für dieses Feedback, das mein Herz glücklich macht. Ich mag jedes Ihrer Worte und kann sie nur bestätigen. Seien auch Sie weiterhin gesegnet! Zoë Bee
❣ - Ami am 01. September 2018
Super

Einfach spitze, die Analysen!!

Einfach spitze, die Analysen!!
❣ - zoe bee am 01. September 2018
D A N K E

Vielen Dank für das Kompliment, liebe Ami!
Herzliche Grüsse, Zoë

Vielen Dank für das Kompliment, liebe Ami! Herzliche Grüsse, Zoë
01. März 2020